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Grillrezepte

Leckere Rezepte für fettarme Grillsaucen und Marinaden

In kaum einer Jahreszeit wird unsere Disziplin so auf die Probe gestellt wie im Sommer. Wenn es an jeder zweiten Ecke nach leckerem Grillgut riecht, kommen wir hart an unsere Grenzen. Die Bikinifigur im Kopf und die Köstlichkeiten in der Nase, liefern sich Vernunft und Lust den ein oder anderen Kampf.

Einen Grillteller ohne Kalorien bitte!

Während man im Winter noch die Spekulatiusrollen unter dicke Pullover schieben kann, so entlarvt das leichte Shirt die Grillsaison ehrlich und direkt. „Ich will Fleisch!“ – Männer mit dem Drang, ihr Essen im Feuer zuzubereiten, und Frauen mit einer viertel Grillwurst auf einem riesigen Salatteller brauchen nicht länger getrennte Wege zu gehen. Mit ein paar Tipps und Anregungen aus unserer Powerfood-Küche kann jeder die Grillsaison ohne Einbußen und mit gesunden Kurven genießen.

Tipp 1: Keine fertigen Marinaden, denn Zucker regt den Appetit an!

Auch bei Grillmarinaden gilt: Zusatzstoffe wie Zucker oder Weizenmehl in industriell gefertigten Produkten macht dein Essen nicht leckerer, sondern schwer verdaulich und dich dick. Mit einem Stabmixer und wenigen Zutaten hast du in Sekunden eine leckere und gesunde Marinade hergestellt:

1. Hähnchenmarinade

Wer gerne Huhn oder Pute isst, dem empfehlen wir, folgende Zutaten in eine Schale zu geben und das Fleisch 1–2 Stunden im Kühlschrank durchziehen zu lassen:

Olivenöl, Zitronensaft (frisch), geriebene Zitronenschale (Biozitrone), Meersalz und eine Prise Pfeffer mit einem Stabmixer auf leichter Stufe vermengen. Wer mag, kann noch etwas frischen Koriander beifügen. Den Stabmixer für wenige Sekunden auf die Turbofunktion einstellen und schon vereinen sich alle Zutaten zu einer leckeren Grillmarinade.

Einfach hergestellt ist auch diese Marinade für Lachs. Alternativ: Anstelle von Zitronenschale gibt ein Schuss Sojasauce dem Fisch eine asiatische Note.

Hähnchen grillen

2. Rindfleischmarinade:

Steaks, ob Filet oder T-Bone, fühlen sich in überladenen Marinaden nicht sehr wohl. Der Eigengeschmack ist schnell überdeckt. Frische Kräuter und leichte Würzung reichen bei gutem Fleisch völlig aus. Billiges Fleisch aus der Massentierhaltung schmeckt nicht und weder Tier noch Mensch geht es damit gut. Anstelle es, in leuchtend roter Marinade ertränkt, in den Einkaufswagen zu packen, solltet ihr es lieber von eurem Speiseplan streichen und Fleisch aus kontrolliert biologischer Tierhaltung kaufen.

Die Marinade für das Rindfleisch: Rosmarin, Thymian und Meersalz mörsern und mit Olivenöl vermengen, dazu einen Spritzer Zitrone und eine Knoblauchzehe am Stück zugeben. Tipp: Zwei Teelöffel Schwarztee unterheben intensivieren den Geschmack der Grillmarinade. Das Fleisch kann nach gut 20 Minuten Durchziehen auf den Grill.

Das Beste daran: kein Zuckerzusatz, keine Geschmacksverstärker – und voller Fleischgeschmack, der sogar ohne Ketchup oder Barbecuesauce schmeckt.

Fleisch und Fisch auf Grill

Tipp 2: Bei leckeren fettarmen Grillsaucen gilt, je mehr Zucker in den fertigen Produkten verarbeitet wurde, desto schneller kommt der Hunger zurück.

Spieß auf, was du im Gemüsefach findest, und ab auf den Grill. Bestreiche vorher alles mit etwas Olivenöl und Salz. Paprika, Sellerie, Aubergine, Zucchini, Möhre, quasi alle deine Gemüsefachhüter können mit einem leichten Dip lecker schmecken.

Joghurt-Dip – fettarme Aioli
Ob nur gesund oder auch kalorienarmer Dip, bleibt dir überlassen. Also wähle einen Joghurt mit dem dir gewünschten Fettanteil aus. Beachte, dass Fett ein Geschmacksträger ist und so alle fettreduzierten Dips eine intensivere Würzung benötigen.

Joghurt, Meerrettich, Senf, Spritzer Zitrone, Salz und Pfeffer nach gewünschter Intensität mit einem Stabmixer auf sanfter Stufe vermengen. Eine frische Knoblauchzehe pressen und unterheben. Wer den Dip etwas fester mag, kann auch zu Magerquark greifen oder zumindest anteilig dem Joghurt beifügen.

Der Vorteil dieser Aioli-Variante: Sie geht nicht auf die Hüften, und durch den frischen Knoblauch hat auch der Partner noch was von dir, selbst wenn er nicht von dem Dip gekostet hat.

Tipp 3: Weißbrot – der Feind jeder Taille

Freunde der lodernden Glut sind stets der Versuchung ausgesetzt, noch vor dem Auflegen des ersten Steaks zu viel Landbrot durch die Dipauswahl zu ziehen. Ein schneller Gasgrill heißt im Umkehrschluss aber nicht, dass der erste herzhafte Biss dem Fleisch gilt. Während man also gemütlich mit dem kühlen Getränk auf die Glut wartet, empfiehlt es sich, kleine, leichte Starter vorzubereiten.

1. Eingelegte Gemüsesticks

Einfach das Lieblingsgemüse in ca. 4 cm lange Sticks schneiden, wie z. B. Staudensellerie, Möhre, Gurke, Fenchel oder Paprika. Olivenöl und den Saft einer Zitrone mit etwas Salz mithilfe eines Stabmixers zum Aufschäumen bringen. Dazu einen kleinen Löffel Senf geben und kurz verrühren. Die Sticks in den Sud geben und gut durchziehen lassen. In kleinen Schälchen serviert macht das gesunde Naschen vor dem Essen sogar Sinn.

Gemüsesticks, Paprika und Tomate gegrillt

2. Edamame

In fünf Minuten ist der leckere Knabberspaß aufgetischt! Ob frisch oder tiefgekühlt, mit ein bisschen frischem Meersalz schmeckt die Powerbohne, reich an Vitamin C und B6, Magnesium und Eisen, superlecker.

Edamame, Bohne, Snack

3. Smoothie

Eine gute Alternative, sich nicht mit Heißhunger auf das Baguette zu stürzen, ist ein leckerer Smoothie. Gewünschte Zutaten einfach in den Mixer geben und an heißen Tagen noch mit Eiswürfeln erfrischender crushen. Ein Smoothie versorgt dich mit wichtigen Nährstoffen und macht satt, noch bevor die Grillplatte serviert wird.

Viele leckere und auch kalorienarme Rezepte findest du hier in unserem Magazin.

Wenn du noch weitere Tipps zum Thema Powerfood benötigst, dann klingele doch unseren Powerfood-Experten an. Am Ende der Hotline (089 5480 185 900) bietet er dir jegliche Hilfestellung, um schlank durch die Grillsaison zu kommen. Unterstützung bei der Zubereitung zu Hause holst du dir mit unserem Stabmixer ins Haus. Ran an den Grill und dank Powerfood keine Angst mehr vor knappen Höschen.

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