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Beine rasieren Mann, CARRERA Bartschneider No 623

Mann zeigt rasierte Beine

Grundsätzlich stellen sich zwei Fragen: Welche Gründe gibt es, den Kampf gegen die unwillkürlich wachsende Haarpracht aufzunehmen und wie und womit sollte Mann ins Gefecht ziehen?

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Schöne Beine hin oder her, gepflegt sehen sie alle besser aus. Längst ziehen nicht nur Profisportler den Damen nach und stutzen oder rasieren sich die Beine. Dank dem verstärkten Körperkult legen viele deutsche Männer Hand an und machen sich, insbesondere im Sommer, ausgehfein.

Wenn es sich um die richtige Rasiererauswahl dreht, ergeht es den Männern auch nicht besser als den Damen. Viele Testberichte von Rasierern und Haartrimmern beschreiben die Funktionalität der Geräte, aber nicht alle Beine sind gleich. Und nicht alle Männer wollen aus dem Thema auch gleich eine Wissenschaft machen und nach allen Testsiegern der Trockenrasierer forschen.

Gründe für Männer, sich die Beine zu rasieren

Wer sich dazu entschieden hat, ins Gefecht zu ziehen, dem liefern wir an dieser Stelle ein paar Antworten und Tipps für den ersten Schritt zum ausgehfeinen Look.

Die attraktivere Optik

Ein krauser Flaum oder ein dunkler Teppich von der Hüfte abwärts findet seinen Höhepunkt in Tennissocken und Sandalen. Wem dieses Bild nicht allzu fremd erscheint, dem brauchen wir an dieser Stelle nicht die ästhetischen Vorteile der Beinhaartrimmung oder Beinrasur aufzuzeigen. Allen anderen Lesern ist längst bekannt, dass rasierte Männerbeine schon lange über die Grenzen von Leistungssportlern, wie Schwimmern und Radrennfahrern, hinaus etabliert sind.

Die leichtere Pflege

Glatte Beine sind pflegeleichter. Weder Wasser noch Duschgel müssen sich bis zur Haut durchkämpfen. Auch in Sachen Hygiene punktet das rasierte Bein. Schweiß und Schmutz haften schlechter und sind ohne langes Einseifen mit einer kurzen Brause wieder verschwunden. Anschließend lassen sich Pflegeprodukte wie Creme, Lotion oder Öl auf glatter Beinhaut problemlos verteilen. Keine verklebten Haare und kein langes Einziehen. Männern mit eher skandinavischem Teint sei noch der Hinweis erlaubt, dass die mühsam erkämpfte Bräune, insbesondere die aus der Tube, sich bei einer Nassrasur schneller verflüchtigt oder durch zeitnahe Anwendung vor der Rasur ungleichmäßig werden kann.

Die bessere Behandelbarkeit

Schon mal ein Pflaster in den Händen gehalten, das auf Haaren, Schmutz oder Schweiß haftet? Wir auch nicht. Somit punkten rasierte Beine im Falle einer medizinischen Versorgung eindeutig. Das Abziehen des Pflasters ist, egal wie tapfer Mann ist, auch um einiges angenehmer.

Warum trocken für Männerbeine trotzdem die beste Rasurart ist

Die Frage, ob man sich die Beine rasieren möchte oder nicht, ist nun bei dem einen oder anderen Leser an dieser Stelle geklärt, bleibt also nur noch die Frage: Mit welchen Utensilien widmet man sich diesem Neuland? Mann bekommt so einige Waffen an die Hand.

Beginnen wir mit der Enthaarungscreme – sie ist und bleibt für beide Geschlechter eine ominöse Tube mit noch undefinierbarerem Inhalt und selten glattem Ergebnis. Insbesondere bei stärkerem Haarwuchs. Auf Augenhöhe mit der Creme bewegt sich die Epilation – und dabei bedarf es lediglich dreier Buchstaben: Aua! Womit wir auch schon, wenn man das Wachsen oder Waxing in die gleiche schmerzhafte Kategorie ablegt, bei den klassischen Varianten der Trocken- und Nassrasur angelangt wären. Beide Varianten sind weitaus weniger schmerzhaft, zumindest bei annähernd richtigem Winkel der Klinge, und durchaus effektiv.

Zur Nassrasur sei allerdings noch gesagt, dass beim Pre-Shave-Programm das Aufweichen der Beinhärchen mit Rasiergel, -schaum oder -seife steht. Erst danach schlägt die Stunde des Nassrasierers. Der aber muss für das bessere Gleiten auf der Haut bewässert und nach jedem Zug vom Gleitmittel befreit werden. So verbleibt der angenehmste Rasurort immer die Dusche oder das ca. 1,20 m hoch montierte Waschbecken. Beide sind nicht immer zwingend spontan auffindbar. Mal eben flott die Beine in Form bringen – ist also nicht der Fall. Zumal man bei schneller und gehetzter Rasur die scharfen Klingen eher ungleichmäßig und weniger vorsichtig ansetzt. Leichte Hauterhebungen werden verletzt. Dies führt besonders an Schienbeinen und Waden zu Schnitten, Rötungen oder Pickelchen. Die stören nicht nur die Optik oder jucken, sondern beeinträchtigen auch das Glättegefühl beim Berühren des rasierten Beins.

rasiermesser

Und mal ehrlich! Wenn wir schon von der neuen Männlichkeit mit weniger Haar sprechen, dann bitte keine Bilder von Primaballerina-Männern, mit hochgelagertem Bein am Waschbecken, im Kopf dazu.

Widmen wir uns der Trockenrasur.
Sich Zeit und Hautreizungen ersparen? In der Wahl des Ortes für die Beinrasur flexibel bleiben? Das verlangt nach einer Trockenrasur mit einem Elektrorasierer. Sie ist hautschonender, da das Beinhaar aufgrund der Scherfolie minimal höher abgetrennt wird und die Haut, besonders an ihren sensiblen Stellen, unberührt bleibt. Die Anwendung funktioniert schnell und einfach und erfordert außerdem nicht die Nähe eines Badezimmers. Den Zeigefinger hinsichtlich der Verschwendung natürlicher Ressourcen bei einer Nassrasur lassen wir an dieser Stelle mal unten.

Wie sollte Mann sich die Beine rasieren?

Grundsätzlich gilt auch hier: Übung macht den Meister und schön am Ball bleiben.

Rasierhobel

Das erste Mal: Männern, die noch am Anfang ihrer „Grooming-Karriere“ kopfabwärts stehen, empfehlen wir, sich im ersten Schritt mit einem Langhaarschneider oder Barttrimmer die Haare zu stutzen. Ein Trockenrasierer kann einfacher und besser performen, wenn der „Weg“ erst einmal durch einen Haartrimmer geebnet wurde.

Der richtige Ansatz: Den Rasierer im 90-Grad-Winkel am Bein ansetzen. Mit leichtem Druck das Gerät auf und ab führen.

Die richtige Richtung: Wesentlich für alle, die ihre Beinhaare nicht nur streicheln, sondern entfernen wollen: die Rasur gegen den Strich. Vom Knöchel zum Knie und vom Knie zum Oberschenkelansatz, das ist der richtige Weg für präzise Arbeit. ACHTUNG: Nicht bis ganz nach oben durchziehen …

Das perfekte Ergebnis: Wichtig für perfekt glatte Beine? Der richtige Ansatz und die richtige Richtung plus ein Höchstmaß an Gründlichkeit. Die hartnäckigen Haare an Knien und Füßen sollen sich keinesfalls übergangen fühlen. Hier gilt dann Augen und Ohren auf. Die Klingen teilen dem Anwender sehr schnell Erfolg und Misserfolg mit. Je leiser, desto besser, denn dann haben die Klingen bereits volle Arbeit geleistet und das Haar ausreichend gekürzt. Und nicht vergessen: Auch der hinter Teil von Ober- und Unterschenkel gehören zum Bein.

Wenn erste Stoppeln das Erscheinungsbild und das Empfinden stören, ist das ein untrügliches Zeichen: die Scherfolien müssen wieder ran.

Das perfekte Ergebnis again and again: Bei stumpfem Werkzeug nutzt auch die beste Anwendung nichts. Daher sind die Messer des Elektrorasierers beizeiten zu wetzen oder besser auszutauschen. Um Entzündungen und Ähnlichem vorzubeugen, muss der Scherkopf zudem regelmäßig abgenommen und unter fließendem Wasser gereinigt werden. Pilz- und Bakterienkulturen sind nichts, was sich mit der Rasurkultur verträgt.

Die mögliche Nachbereitung: Wer nicht nur auf all-, sondern auf spiegelglatte Oberflächen steht, kann seine Beine mit fettenden Cremes auf Hochglanz bringen. Wichtig ist nur, auf ein enthaltsames Pflegeprodukt zu achten, das sich nicht mit Alkohol eingelassen hat. Ansonsten ist ein kühlendes Aftershave-Gel oder reines Aloe-Vera-Gel sinnvoll.

Die Wiederholungstat: Eine Garantie für Glätte gibt es nur bei regelmäßigem Rasierereinsatz. Wenn erste Stoppeln das Erscheinungsbild und das Empfinden stören, ist das ein untrügliches Zeichen: Die Scherfolien müssen wieder ran. Da die Trockenrasur wenig Zeit in Anspruch nimmt und auch nebenbei und unterwegs erledigt werden kann, ist die Glatthaltung aber kein Problem.

Zwei CARRERA Rasierer stehen nebeneinander
CARRERA Rasierer №521 & №421

Die CARRERA Rasierer mit federnd gelagerten Schermessern und digitalem LED-Display für Nass- und Trockenrasur.

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